Matratzen Reinigung Professioneller Fachbetrieb Firma Rochla - Wien

Das patentierte System

Matratzenreinigungsmaschine für eine professionelle ReinigungDas Reinigungsgerät erzeugt hochfrequente Schwingungen. Dabei werden die Schmutzpartikel im Inneren der Matratze gelöst, pulverisiert und mit einem genau auf die Matratze abgestimmten Vakuum entfernt. Gleichzeitig bewirkt eine intensive UVC-Strahlung eine Abtötung von Milben, Bakterien, Viren und Sporen
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Die Hausstaubmilbe Hausstaubmilben haben nichts mit Unsauberkeit zu tun. Sie sind ein natürlicher Bestandteil unseres Ökosystems. Bis zu 4.000 Milben leben in einem Gramm Hausstaub.

Hausstaubmilben gehören zu den Spinnentieren mit acht segmentierten Beinen, zangenartigen Fresswerkzeugen und Fühlern am gepanzerten Kopf. Mit bloßem Auge sind sie nicht sichtbar, da sie lediglich 0,1 bis 0,5 mm groß sind.

Männchen werden 60 bis 100 Tage, die Weibchen bis zu 150 Tage alt. Weibliche Hausstaubmilben legen jeden Tag bis zu vier Eier (bis zu 300 Eier insgesamt). Aus ihnen schlüpfen nach etwa einer Woche Larven, die sich nach mehreren Häutungen und Entwicklungsstadien innerhalb von drei bis vier Wochen zu geschlechtsreifen Milben entwickeln. Ein Entwicklungszyklus bei idealen Bedingungen dauert etwa 30 Tage.
Sie ernähren sich hauptsächlich von menschlichen und tierischen Hautschuppen, die sie z. B. in unseren Betten, Polstermöbeln, Teppichen, Plüschtieren… finden. Ein Mensch verliert pro Tag ca. 1Gramm Hautschuppen. Diese Menge kann etwa 1,5 Millionen Milben ernähren.

Ideale Lebensbedingungen der lichtscheuen Milben sind Temperaturen um 25 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von rund 70 Prozent. In Wohnungen finden sie häufig diese Verhältnisse in Betten, Teppichen und Polstermöbeln vor. Da wir pro Nacht etwa einen Liter Schweiß abgeben und die Betten durch unseren Körper anwärmen, finden Hausstaubmilben vor allem in Betten ideale Bedingungen mit reichlichem Nahrungsangebot.

Bis zu 2 Millionen Milben können in einer Matratze leben! Eine einzelne Milbe produziert während ihres Lebens das 200fache ihres Körpergewichtes an Exkrementen!

Ein Zusammenhang zwischen allergischen Atemwegserkrankungen und Hausstaubmilben wurde erstmals in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts erkannt. Heute weiß man, dass in den Exkrementen der Hausstaubmilben Eiweißmoleküle enthalten sind. Ausgetrocknet und als feiner Staub wird dieser Milbenkot eingeatmet und kann eine allergische Reaktion auslösen. Menschen, die auf diese Milbenallergene sensibel reagieren, leiden häufig über das ganze Jahr hinweg unter Schnupfen, Niesen, Husten, Bindehautentzündungen oder Atemnot.

Die Anzahl der Milben unterliegt jahreszeitlichen Schwankungen. Etwa ab Sommerbeginn mit dem Ende der Heizperiode beginnen die Milben, sich zu vermehren. Die meisten Hausstaubmilben gibt es deshalb im Herbst. Wenn es wieder kälter und die Raumluft mit der beginnenden Heizperiode trockener wird, sterben viele Milben ab. Zu Winterbeginn findet man im Staub vermehrt tote Milben und ihre Exkremente, die in der trockenen Luft leicht aufgewirbelt werden und eingeatmet werden.

In dieser Jahreszeit haben Menschen mit einer Hausstaubmilben-Allergie deshalb häufiger oder stärkere Beschwerden,

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